Beleg rein, Vorschlag raus
Der Beleg wird gescannt, gelesen, bekommt seine Nummer und den Monatsordner. Dann schlägt das System ein Konto vor und sagt, wie sicher es ist. Unsicher heisst: ein Mensch schaut hin.
85 Prozent ist an einem Wert von aussen verankert: Rechnungen werden zu rund 85 Prozent richtig gelesen, Kassenzettel zu 50 bis 60. Unter 50 Prozent Durchlass lohnt sich das Ganze nicht mehr (Kipppunkt).
Automatisch in den Stapel 0
Human in the Loop 0
Human in the Loop
Die Maschine entscheidet nur, wenn sie sicher ist. Alles unter der Schwelle und jeder Sonderfall geht an den Inhaber: Er prüft Beleg, Betrag und Konto und gibt frei. Jede Korrektur wird als Regel gespeichert. Das System lernt aus seinen Entscheidungen, der Mensch behält die Kontrolle.
Die Datei, die Abacus einliest
Kein Abtippen mehr. Der Stapel geht als AbaConnect-Datei zur Treuhandstelle. Sie prüft ihn in Abacus, korrigiert wo nötig und schreibt fest. Ihre Korrekturen kommen zurück und werden zu Regeln.
Bericht für die Treuhandstelle
Was das System gelernt hat
Jede Korrektur wird eine Regel: Lieferant, Konto, wer es entschieden hat, wann. Das ist der Unterschied zu Programmen, die aus alten Buchungen lernen und bei Pioneer nichts finden.
| Lieferant | Stichwort | Konto | Entschieden von | Wann | Wirkt auf |
|---|
Januar 2026 auf einen Blick
Die Zahlen, an denen der Testlauf gemessen wird. Kontrollpunkt 2 heisst: neun von zehn richtig, mindestens die Hälfte automatisch, kein Mehraufwand bei der Treuhandstelle.
Ablage nach Belegdatum
01/ leer
Im Feldlauf lagen 32 von 374 Belegen im falschen Monat, weil nach Scandatum sortiert wurde. Hier zählt das Datum auf dem Beleg.